Eostre – Das Erwachen des Frühlings

Es war, als hätte die Welt tief durchgeatmet. Unter frostigem Himmel begann das erste Grün zu flüstern, und irgendwo, im Tanz der Sonnenstrahlen, erschien Eostre.
Thank you for reading this post, don't forget to subscribe!Sie trägt die Farben des erwachenden Frühlings in ihrem Haar – sanftes Gelb, zartes Grün, ein Hauch von Blütenrosa. Ihre Augen leuchten wie Morgentau auf frischen Wiesen. Wer ihr begegnet, spürt sofort: hier ist die Kraft des Neubeginns, der Freude und des Lichts.
Eostre ist die Göttin des Frühlings, die Hüterin der ersten warmen Sonnenstrahlen. Sie bringt die Erde zum Blühen, die Vögel zum Singen, die Bäche zum Klingen. Kinder fühlen in ihrem Herzen die Abenteuerlust, die sich in der neuen Jahreszeit entfaltet. Erwachsene entdecken ein sanftes Erwachen – ein Erinnern daran, dass jeder Tag Chancen für Wachstum, Licht und Freude birgt.
Man sagt, sie sei schon seit Jahrhunderten bekannt, einst in alten germanischen Legenden verehrt, später nur noch in Geschichten und Bräuchen weitergegeben. Ihr Name ist ein Flüstern der Natur, das durch Blumenwiesen, knospende Bäume und das Summen der ersten Bienen klingt.
Wer Eostre ehrt, feiert das Licht, das nach der Dunkelheit kommt, und begrüßt das Leben in all seinen Farben und Formen. Mit kleinen Ritualen, Spielen, Liedern und Geschichten kann man die Magie des Frühlings spüren – sanft, leise und voller Staunen.
Und so beginnt die Zeit mit Eostre: 13 Tage voller Wärme, Hoffnung und kleiner Wunder, die wir entdecken dürfen. In diesen Tagen lädt sie ein, die Natur bewusst wahrzunehmen, Freude zu teilen und das Licht in uns selbst zu feiern.
